The Innovation SpeakerMario A. Brückner Termin anfragen
Anlass · Betriebsversammlung und Mitarbeiterevent

KI-Vortrag für die Betriebsversammlung.

sorgen werden benannt, nicht weggeredet — und trotzdem zeigt der vortrag nach vorn.

30 bis 45 Minuten · kein Vorwissen nötig · Vorgespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat

Die Betriebsversammlung ist der heikelste Anlass für einen KI-Vortrag. Im Saal sitzen Menschen, die sich fragen, ob ihre Arbeit in zwei Jahren noch gebraucht wird. Oft sitzt der Betriebsrat mit in der ersten Reihe. Und viele haben in den vergangenen Monaten Ankündigungen gehört, die nicht eingetreten sind.

Ein Vortrag, der Künstliche Intelligenz in dieser Lage nur bejubelt, richtet Schaden an. Er verliert den Saal in den ersten fünf Minuten und beschädigt die Glaubwürdigkeit derer, die ihn eingeladen haben, gleich mit.

Deshalb geht dieser Vortrag anders vor. Die Sorgen kommen vor — offen, ohne Beschwichtigung. Was sich belastbar sagen lässt, wird gesagt. Was offen ist, wird als offen benannt. Das ist die einzige Haltung, die in diesem Raum trägt, und sie ist zugleich die Voraussetzung dafür, dass der zweite Teil überhaupt ankommt: was sich mit Künstlicher Intelligenz tatsächlich verbessern lässt, und wo die eigene Arbeit dadurch besser wird statt bedroht.

Wie sich der Vortrag ins Programm einfügt

Als eigener Programmpunkt nach den Berichten: Wenn Zahlen und Beschlüsse durch sind, öffnet der Vortrag den Blick nach vorn — ohne die Stimmung des Vormittags zu ignorieren.

Als gemeinsamer Programmpunkt von Geschäftsleitung und Betriebsrat: Wenn beide den Inhalt vorher kennen und die Fragestellung mittragen, wird aus einem heiklen Tagesordnungspunkt ein gemeinsamer. Das ist die Variante, die erfahrungsgemäß am besten funktioniert.

Als Impuls auf einer Mitarbeiterveranstaltung außerhalb der formalen Betriebsversammlung — Jubiläum, Sommerfest, Standorttag. Dann kürzer, mit mehr Beispielen aus dem Alltag.

Was der Saal mitnimmt

  • Eine ehrliche Einordnung: welche Tätigkeiten sich absehbar verändern, welche nicht, und woran man den Unterschied erkennt.
  • Die Unterscheidung zwischen dem, was heute belastbar funktioniert, und dem, was nur vorgeführt wird.
  • Vier Fragen, mit denen sich jedes KI-Versprechen prüfen lässt — auch das aus dem eigenen Haus.
  • Eine gemeinsame Sprache für Gespräche, die danach ohnehin geführt werden.

Was der Vortrag ausdrücklich nicht tut

Er trifft keine Aussagen über Stellen im eigenen Haus. Diese Antworten gehören der Geschäftsleitung, nicht einem externen Redner — und ein Redner, der sie trotzdem gibt, schadet mehr, als er nützt. Er verspricht auch nicht, dass sich nichts ändert. Beides wäre unehrlich, und beides merkt der Saal sofort.

Was der Veranstalter bekommt

  • Ein Vorgespräch von etwa 45 Minuten — auf Wunsch gemeinsam mit dem Betriebsrat. Dort wird geklärt, welche Themen im Haus tatsächlich umgehen.
  • Auf Wunsch eine Abstimmung der Kernaussagen vorab, damit es im Saal keine Überraschungen gibt.
  • Titel, Abstract, Kurzvita in drei Längen und Pressefotos ohne Rückfrage über das Speaker-Kit.
  • Abstimmung mit Regie und Technik vor dem Termin.

Was der Veranstalter bereitstellt

Beamer oder LED-Wand mit HDMI-Anschluss, Headset oder Ansteckmikrofon — kein Handmikrofon — und einen Anschluss für den eigenen Laptop. In großen Hallen zusätzlich ein Mikrofon für Wortmeldungen aus dem Saal. Die Präsentation wird vorab als Sicherung bereitgestellt.

Ablauf

In vier Schritten zum Termin.

1. Anfrage

Datum, Ort und geplante Teilnehmerzahl genügen für eine erste Rückmeldung. In der Regel innerhalb von 24 Stunden.

2. Vorgespräch

Etwa 45 Minuten zur Lage im Haus — auf Wunsch gemeinsam mit dem Betriebsrat. Daraus entsteht der Zuschnitt.

3. Angebot

Schriftlich, mit Format, Dauer, Honorar und Reisekosten. Alle Unterlagen für den Einkauf liegen bei.

4. Auftritt

Technikcheck vor Beginn, Abstimmung mit der Regie, Anwesenheit über den eigenen Programmpunkt hinaus, soweit der Ablauf es zulässt.

Angaben für Einkauf und Beschaffung

  • Auftraggeber: CALADE GmbH, Naabstraße 18, 93188 Pielenhofen
  • Amtsgericht Regensburg HRB 17029 · USt-IdNr. DE320517461
  • Schriftliches Angebot vor Auftrag
  • Rechnung nach dem Auftritt, Umsatzsteuer ausgewiesen
  • Reisekosten nach Beleg
  • Betriebshaftpflicht besteht, Nachweis auf Anfrage
  • Lieferantenerklärungen und Verhaltenskodizes werden geprüft und gezeichnet
  • Rahmenverträge und Lieferantenportale sind möglich
  • Vortragssprachen Deutsch und Englisch

Fehlt ein Dokument für Ihre interne Freigabe, genügt eine kurze Mail an mail@calade.de.

Referenzen

Was Auftraggeber sagen.

Mario zeigt eine neue Welt, neue Perspektiven. Disruptive Kraft für Veränderung!
Porträt von Dr. Charlotte Beissel, Stadtwerke Düsseldorf AG Dr. Charlotte BeisselLeiterin Personalmanagement
Stadtwerke Düsseldorf AG
Ein außergewöhnlicher, sehr professioneller und aufrichtiger Charakter. Aufgeschlossen, inspirierend, praxisnah und voller kreativer Funken. Er verbindet Menschen, Ideen und Dinge.
Porträt von Ricardo Benites, Volkswagen Ricardo BenitesHead of LACE SAFe
Volkswagen
Mario gibt die richtigen Impulse, über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinauszugehen, zu erforschen und zu innovieren.
Porträt von Luis Arturo Hernández Salmerón, E.ON SE Luis Arturo Hernández SalmerónHead of Decentral Energy System Innovation
E.ON SE
Häufige Fragen

Was Veranstalter vor der Buchung fragen.

Ist ein KI-Vortrag auf einer Betriebsversammlung nicht heikel?

Er ist es, wenn er die Lage schönt. Im Saal sitzen Menschen, die sich fragen, ob ihre Arbeit in zwei Jahren noch gebraucht wird. Ein Vortrag, der Künstliche Intelligenz nur bejubelt, verliert dieses Publikum in den ersten fünf Minuten — und beschädigt die Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung gleich mit.

Der Vortrag geht deshalb anders vor: Die Sorgen kommen vor, offen und beim Namen genannt. Was heute belastbar ist, wird gesagt; was offen ist, wird als offen benannt. Das ist die einzige Haltung, die in diesem Raum trägt.

Sollte der Betriebsrat vorher eingebunden werden?

Ja, und zwar vor der Buchung, nicht danach. Wenn der Betriebsrat den Inhalt kennt und die Fragestellung mitträgt, wird aus einem heiklen Programmpunkt ein gemeinsamer.

Ein kurzes gemeinsames Vorgespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat genügt in der Regel. Es kostet 45 Minuten und nimmt dem Termin die Spannung.

Wie lang sollte der Vortrag sein?

Auf Betriebsversammlungen sind 30 bis 45 Minuten üblich, weil das Programm meist eng getaktet ist und ohnehin Berichte und Abstimmungen vorgesehen sind. Wenn Zeit für Fragen aus dem Saal eingeplant wird, sollten zusätzlich 15 Minuten stehen — genau dort entsteht der Nutzen.

Wie geht der Vortrag mit Fragen nach Arbeitsplätzen um?

Sie werden nicht ausgeklammert. Was sich belastbar sagen lässt, wird gesagt: welche Tätigkeiten sich absehbar verändern, welche nicht, und woran man den Unterschied erkennt.

Was sich nicht belastbar sagen lässt — etwa Aussagen über Stellen im eigenen Haus — wird auch nicht gesagt. Diese Antworten gehören der Geschäftsleitung, nicht einem externen Redner.

Was wird vor Ort technisch benötigt?

Beamer oder LED-Wand mit HDMI-Anschluss, Headset oder Ansteckmikrofon und ein Anschluss für den eigenen Laptop. In großen Hallen ist ein zweites Mikrofon für Wortmeldungen aus dem Saal sinnvoll. Die Präsentation wird vorab als Sicherung bereitgestellt.

Welche Unterlagen bekommt der Einkauf?

Auftraggeber ist die CALADE GmbH, Naabstraße 18, 93188 Pielenhofen, Amtsgericht Regensburg HRB 17029, USt-IdNr. DE320517461. Es gibt ein schriftliches Angebot vor Auftrag; die Rechnung folgt nach dem Auftritt mit ausgewiesener Umsatzsteuer und Reisekosten nach Beleg. Eine Betriebshaftpflicht besteht, der Nachweis wird auf Anfrage zugeschickt. Lieferantenerklärungen, Verhaltenskodizes und Datenschutzvereinbarungen werden geprüft und gezeichnet. Rahmenverträge und Lieferantenportale sind möglich.

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