The Innovation SpeakerMario A. Brückner Termin anfragen
Vortragsthema · Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz in Alltag und Unternehmen.

was die systeme wirklich können — und woran man ein leeres versprechen erkennt.

45 bis 60 Minuten · kein Vorwissen nötig · Deutsch oder Englisch

In fast jedem Haus gibt es inzwischen beides: Leute, die mit KI-Werkzeugen arbeiten und nicht mehr darauf verzichten wollen — und Leute, die drei enttäuschende Vorführungen hinter sich haben und das Thema für Marketing halten. Beide haben recht, und genau das macht die Diskussion so mühsam.

Der Vortrag räumt dazwischen auf. Ohne Technikjargon, ohne Produktnamen, ohne die übliche Aufzählung von Werkzeugen, die in sechs Monaten überholt ist.

Was bleibt, ist ein Maßstab: vier Fragen, mit denen sich jedes KI-Versprechen prüfen lässt — vom Anbieterangebot bis zum internen Vorhaben. Das ist der Teil, den ein Publikum mitnimmt und am Montag anwendet.

Was heute wirklich geht

Eine nüchterne Bestandsaufnahme: Wo heutige Systeme zuverlässig Arbeit abnehmen, wo sie assistieren und wo sie schlicht raten. Der Unterschied zwischen diesen drei Zuständen ist der wichtigste Unterschied im ganzen Feld — und er wird in Verkaufsgesprächen systematisch verwischt.

Dazu die Frage, die in jedem Saal kommt: Was heißt das für meine Arbeit? Sie wird beantwortet, nicht vertagt.

Für wen der Vortrag gedacht ist

Für gemischte Runden, in denen niemand ausgeschlossen werden soll:

  • Geschäftsführung und Bereichsleitung, die entscheiden müssen, wo investiert wird
  • Fachbereiche ohne IT-Hintergrund, die die Werkzeuge tatsächlich benutzen sollen
  • Betriebsversammlungen und Mitarbeiterveranstaltungen, in denen Sorgen im Raum stehen
  • Kundenevents und Kongresse mit Publikum unterschiedlichster Vorbildung
  • Führungskräftetagungen, wenn zuerst ein gemeinsames Bild gebraucht wird

Was der Vortrag behandelt

  • Was heutige KI-Systeme können, was sie nur zu können scheinen — und wie man den Unterschied im Alltag bemerkt
  • Wo der Nutzen belastbar ist: die Aufgabentypen, bei denen sich der Aufwand messbar rechnet
  • Der Prüfmaßstab: vier Fragen an jedes Versprechen, egal ob vom Anbieter oder aus dem eigenen Haus
  • Warum die Technik selten das Problem ist und was stattdessen bremst
  • Was das für die eigene Arbeit heißt — für die im Büro und für die in der Halle

Was Ihre Runde danach kann

Ein KI-Angebot beurteilen, ohne die Technik verstehen zu müssen. Erkennen, ob ein internes Vorhaben auf einer belastbaren Annahme steht. Und im eigenen Bereich benennen, welche Aufgabe sich lohnt und welche nicht — mit denselben vier Fragen, die im Vortrag hergeleitet werden.

Eckdaten

Formate und Rahmen.

Formate

Keynote 45 bis 60 Minuten inklusive Fragen. Impuls 20 bis 30 Minuten. Halbtags-Workshop 3 bis 4 Stunden mit moderierter Arbeitsphase. Online-Keynote möglich.

Sprache und Raum

Deutsch und Englisch. Deutschland, Österreich, Schweiz, übriges Europa und die USA; online ortsunabhängig.

Vorlauf

Sechs bis acht Wochen für maßgeschneiderte Inhalte. Kurzfristig möglich, auch als Einsprung bei Rednerausfall. Rückmeldung meist binnen 24 Stunden.

Referenzen

Was Auftraggeber sagen.

Mario gibt die richtigen Impulse, über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinauszugehen, zu erforschen und zu innovieren.
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Volkswagen
Häufige Fragen

Was Veranstalter zu diesem Thema fragen.

Für welches Publikum ist der Vortrag gedacht?

Für gemischte Runden ohne technischen Hintergrund: Geschäftsführung, Fachbereiche, Vertrieb, Verwaltung, Produktion. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt und keines belächelt.

Wer im Saal bereits mit KI-Werkzeugen arbeitet, langweilt sich trotzdem nicht — weil der Vortrag nicht erklärt, wie die Werkzeuge funktionieren, sondern woran man erkennt, welche davon halten, was sie versprechen.

Was unterscheidet den Vortrag von anderen KI-Vorträgen?

Die meisten Vorträge zeigen, was möglich ist. Dieser zeigt zusätzlich, woran ein Entscheider ein aufgeblasenes Versprechen erkennt — an vier Fragen, die man jedem Anbieter und jedem internen Vorhaben stellen kann.

Das ist der Teil, den Zuhörer mitnehmen und am Montag anwenden. Er ist auch der Grund, warum der Vortrag ohne Produktnamen auskommt.

Werden konkrete Werkzeuge gezeigt?

Nur, wo sie etwas belegen. Der Vortrag ist keine Werkzeugschau: Was heute vorgeführt wird, ist in sechs Monaten überholt, die Entscheidungslogik dahinter nicht.

Wenn eine Live-Demonstration ausdrücklich gewünscht ist, wird sie im Vorgespräch abgestimmt.

Wie aktuell ist der Inhalt?

Die Beispiele stammen aus dem laufenden Jahr, aus laufenden Mandaten — einschließlich der Stellen, an denen es beinahe schiefging. Der Vortrag wird vor jedem Termin auf den Stand gebracht, den die Woche des Auftritts hergibt.

Welche Formate gibt es?

Keynote 45 bis 60 Minuten inklusive Fragen. Impulsvortrag 20 bis 30 Minuten. Halbtags-Workshop 3 bis 4 Stunden mit Impuls und moderierter Arbeitsphase. Online-Keynote und Webinar sind ebenfalls möglich.

Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch. Vorlauf für maßgeschneiderte Inhalte: sechs bis acht Wochen; kurzfristige Buchungen sind möglich.

Diesen Vortrag anfragen.

„künstliche intelligenz in alltag und unternehmen" — 45 bis 60 minuten, deutsch oder englisch.